< zur Übersicht 2006
 
 

 

künstler | gäste | haus

Offene Ateliers | und Ausstellung | mit Gästen

27. Oktober - 12. November 2006

Samstag, 28. Oktober, 14-20 Uhr Offene Ateliers, 18 Uhr WELTAUSSTELLUNG (Konzert)
Sonntag, 29. Oktober, 12-18 Uhr Offene Ateliers,

Öffnungszeiten der Ausstellung : Do-So, 16-19 Uhr

   
 
   
Eröffnung: Freitag, den 27. Oktober
 
   
 

Künstlerhaus-Mitglieder und Künstler im Netzwerk (K.i.N.)

Christoph Bangert, Ilka Berger K.i.N., Patrick Borchers, Jörg Daniel K.i.N., Julian Faulhaber, Ulrike Harbach, Horst Herz, Rosa von Ilten K.i.N., Homin Jung, Reinhild Kuhn, Linda Opgen-Rhein, Willi Otremba, Marc Podawczyk K.i.N., Rona Rangsch, Maria Schleiner, Ulrike Stockhaus, Martin Varga, Elly Valk-Verheijen, Ulrich Weber, Hannes Woidich

 
   
     
  Unsere Gäste sind

Sole Kulnarong Arroyo, Alcoy (E), Sonja Behrens, Münster, Anina Brisolla, Berlin, Johanna Conrad, Kiel, Andreas Drewer, Dortmund, Stefanie Kath, Dortmund, Christel Koerdt, Dortmund, Siegfried Krüger, Lünen, Uli Kürner, Utrecht (NL), Diethild Meier, Dortmund, Oliver Möst, Berlin, Monika und H.W. Müller, Brakel/Riesel, Ekkehard Neumann, Münster, Simone Prothmann, Lünen, Barbara Rosengarth, Bremen, Florian Zöllner, Kiel

 
 
   
   
     
     
  Sole Kulnarong Arroyo


o. T., Fotografie, 2006
 
 
 
  Sonja Behrendt


"Männer und Hunde | Frauen und Hunde", 2006
 
     
  Ilka Berger


o. T., Tusche und Industry Painter auf Papier, 2006
 
 
 
  Anina Brisolla
"Porto Heli", Videoloop, 2006
 
 
     
  Johanna Conrad, Jörg Daniel und Florian Zöllner



"echosphere - wer überwacht wen?", Installation, 2005/06

Echosphere ist ein standortbasiertes Spiel für Mobiltelefone. Viele Mitspieler spielen in mehrtägigen Spielrunden mit- und gegeneinander. Um Mitspieler und Spielelemente zu finden oder Aktionen auszuführen, müssen sich die Spieler durch die reale Welt bewegen. Jeder Spieler gibt sich einen geheimen Namen und versucht im Laufe des Spiels die Namen von Mitspielern herauszufinden. Über ihre Handys lassen sie sich orten und identifizieren.

Die Spieler schlüpfen in die Rolle von Überwachern oder werden selbst überwacht. Echosphere bildet dabei einen Erfahrungsraum zum Umgang mit persönlichen Daten und initiiert eine Diskussion darüber. Ziel ist es, die Spieler zu täglich notwendigen Abwägungen in Bezug auf ihre Privatsphäre zu befähigen und Entwicklungen, wie z.B. ein in Hinblick auf den Datenschutz sicheres Umgangskonzept für Ortungsdaten zu fördern

Im Künstlerhaus wird die Spielwelt von Echosphere lebendig. Eine Installation aus Laserpointern läßt Lichtpunkte durch den Raum schwirren. Besucher, deren Handys eine Bluetooth-Schnittstelle besitzen, können Bilder und Klingeltöne empfangen. Wer sich in den Raum hineinwagt, erhält über eine Projektion Eindrücke vom Spielgeschehen.

Mehr Informationen erhalten Sie unter
www.echosphere.info  

 
 
 
  Andreas Drewer


"DollCinea", Videoinstallation, 2006
 
 
     
Rosa von Ilten


Acryl auf Leinwand, "Canasta" / "Eckbank", 2005 / "In der Küche", 2004
  Stefanie Kath


ohne Titel, Zeichnungen auf Papier, 2006 (vorne)
 
 
 
  Christel Koerdt


 
 
     
  Uli Kürner


"come together", Installation mit Sound, 2006
 
 
 
  Oliver Möst


“Clackakt”, Werkgruppe "Clackastigmat 6.0", C-Print hinter Acryl, 2006
 
 
     
  Monika und H.W. Müller
H.W. Müller: "Quitten", Öl auf Lwd., 2006
 
 
 
  Ekkehard Neumann


o. T., Stahl, 2006
 
 
     
  Marc Podawczyk



"V-MD X 1", Öl auf Baumwollgewebe, 2006

Die neue, mit der Seriennummer V – MD X bezeichnete Malerei, entsteht durch Kombination präziser, geometrischer Fragmente, welche sich in ihrer Potenzierung zu einer offenen, modernen Bildsprache zusammenfügen. Zur Genese meiner Bilder gehört eine lange Vorarbeit am Rechner. Hier entsteht zunächst ein Entwurf, welcher dann im weiteren Prozess maßstabsgetreu, malerisch umgesetzt wird (Ölfarbe auf Leinwand). Durch verschiedenste  Kombinationen „unvermalter“  Flächen und durch an Airbrush erinnernde Farbverläufe entwickelt sich ein optisches Miteinander. Es entstehen Kontraste innerhalb der Bildgefüge, die die einzelnen Segmente, je nach Betrachtungsweise immer wieder neu interagieren lassen.

Der Betrachter fühlt sich u.a. erinnert an Computerspiele, elektronische Schaltkreise, architektonische Elemente oder an den abstrakten, geometrischen Konstruktivismus.

 
 
 
  Simone Prothmann und Siegfried Krüger


"Gestade", Installation - Transformation eines Baumes, 2006
Foto: Thomas Behrendt (Lünen)

 
 
     
 

Barbara Rosengarth


"Pli 1805", Acryl auf Leinwand, 2006

 
 
 
  Samstag, 28. 10. live:
WELTAUSSTELLUNG



 
Fotos ©: die Künstler | Christoph Bangert, Reinhild Kuhn (Eröffnung) | Rona Rangsch (Ausstellung, Konzert)