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Versuchsreihe laboratorium für
Künstlerhaus-KünstlerInnnen
Ein kleiner Kellerraum im
Tiefgeschoss steht den Künstlern
des Künstlerhauses für
das Experimentieren vor Ort zur Verfügung.
Sie können hier neue Arbeiten ausprobieren,
nur für sich oder mit der Absicht, es anderen
zu zeigen, es in der Runde der Mitglieder zu
diskutieren oder es der Öffentlichkeit
zugänglich machen. Hierfür steht ein
kleines Budget zur Verfügung.
Die Eröffnungen und Ausstellungszeiten
richten sich nach den Hauptausstellungen des
Hauses; Informationen zu Laboratorium-Veranstaltungen
sind den Haupteinladungen beigefügt.
Das Laboratorium steht auch den KünstlerInnen im Netzwerk (K.i.N.) und unseren Residency-Gästen offen.
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Projekte 2004 |
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Es
werde Licht!
Licht-Installation von Martin
Varga
20.02.-12.04.04
Eröffnung: Freitag, 20. Februar um 19 Uhr
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Zu einem Raum verarbeitet sind
44 Lampengehäuse samt Elektronik und Fassungen,
die insgesamt 88 Neonleuchtstoffröhren TLD 58W/25
beinhalten. Sie benötigen zusammen eine Stomleistung
von ca. 5104 Watt. Das natürlichen “Brummen”
der Neonleuchtstoffröhren wird extrem verstärkt.
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earthsky
Dia-Installation von
Rona Rangsch
10.09.-10.10.04 Eröffnung: Freitag, 10. September um 19 Uhr
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Die earthsky-Bilderserie ist Teil des earthseasky-Projektes (nähere Informationen und Hintergründe dazu auf der Homepage von Rona Rangsch: www.rangsch.de) und kombiniert
Aspekte der Bereiche earth und sky.
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Sie entstand durch collage-artige
Kombination von Nachtflug-Aufnahmen des Ruhrgebietes.
Auf diese Weise sind Überstrukturen entstanden,die
nicht mehr eindeutig der Erdoberfläche
zugeordnet werden können; ebenso könnte
es sich um Aufnahmen ferner Regionen des Universums
handeln - und doch sind sämtliche Lichtphänomene
elektrischen, d.h. menschlichen Ursprungs.
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"the
baloon project
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eine Erzählung über den Raum, ohne
Worte,
laboratorium, Dortmund 2004"
Mixed Media Installation von An
Seebach
(in Zusammenarbeit mit Sam
Ashley und Ulrich
Weber)
19.11.-19.12.04
Eröffnung: Freitag, 19. November 2004
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Eine Hängematte und knapp 3000 Luftballons,
die zunächst das komplette Raumvolumen
einnehmen, sind die Protagonisten der Installation.
Die Installation beginnt mit einer Video-liveübertragung
aus dem laboratorium, sie ensteht erst am Abend
der Eröffnung endgültig vor den Augen
der Besucher. In einer ca. 18 minütigen
Performance bringen An Seebach und Sam Ashley
die Ballons zum Platzen und öffnen so den
Raum für die Besucher.
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In
der so entstehenden Raumsituation mischen sich
Zufallsstrukturen mit der Inszenierung
der Künstlerin. Das Publikum ist eingeladen,
die Hängematte zu benutzen und in dieser
ungewöhnlichen Position, die Installation
am Boden und unter der Decke zu betrachten.
Montagetechnik: ©
Ulrich Weber
Design Hängematte: © Sam Ashley
Performance-Fotos:
© Christoph Bangert
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Projekte 2005 |
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Three
Duster Dancers,
laboratorium
Dortmund, 2005
Installation von Tomomi
Adachi
11.03. 03.04.2005
Eröffnung: Freitag, 11. März 2005
um 19:00 Uhr
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Drei Staubwedel tanzen durch die
Luft. Du erfreust Dich der Sicht durch ihre
Augen.
Eine kinetische Videoinstallation mit Staubwedeln,
Elektronik und Videokameras.
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Eigenheim
Fotografie und Installation
von Stefanie
Kath
20.05.
03.07.2005
Eröffnung: Freitag, 20. Mai 2005 um
19:00 Uhr
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Eigenheim
thematisiert eine alltägliche Nische. Als
ein Reflex auf die aktuelle Diskussion um die
Eigenheimzulage weist die Ausstellung den Betrachter
auf eines der beliebtesten Eigenheime hin. Ein
Element wird aus seiner natürlichen Umgebung
in einen neuen Kontext verschoben und wartet auf
mehreren Ebenen auf Interaktion. Es darf betreten
und eingerichtet werden. Man kann träumen
und weiterbauen. Die Irritation durch vermeintlich
Gewohntes und der Reiz der Raumerfahrung gehen
Hand in Hand. Berührungen jeder Art sind
erwünscht und werden dokumentiert. |
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Stefanie
Kath ist Künstlerin im Netzwerk K.i.N. |
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Vorruhestand
Die Dokumentation
der Arbeit von Anna
Gonzalez während
ihres Gastaufenthaltes
im Künstlerhaus Dortmund im Sommer 2005
war nach der Präsentation im Medienraum
auch im Laboratorium zu sehen.
Fotos von Gustel
Gawlik
09.09. 23.10.2005
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In der Vergangenheit arbeiteten
Menschen oftmals bis kurz vor ihrem Tod. Durch
die gestiegene Lebenserwartung heutzutage haben
gesunde Rentner in der entwickelten Welt bedeutend
mehr Zeit, über die sie frei verfügen
können. Die Menschen haben sich gewissermaßen
Zeit erschaffen. Anna Gonzalez untersuchte diese
von Menschen geschaffene Zeit. Durch "Vorruhestand"
lernte sie das Leben von Senioren kennen. Zunächst
nahm sie an Sommeraktivitäten im 'SeniorenSommer
2005' des Wilhelm-Hansmann-Hauses teil; dann
wurde sie in einem zweiten Teil vorübergehend
eine Bewohnerin des Seniorenwohnsitzes Nord.
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Eröffnung
der Abschlußpräsentation des Gastaufenthaltes
am 9.9.05 im Medienraum des Künstlerhauses:
  
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the
other side - inside
Installation von Ulrike
Stockhaus
04.11.
18.12.2005
Eröffnung: Freitag, 04. November 2005 um
19:00 Uhr
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Ausgaben unzähliger Zeitungsmagazine
bieten uns tägliche Bilderüberflutungen.
Dem Konsumenten wird eine selektive Realität
geboten. Digitale Bildbearbeitung ermöglicht,
nur noch dasjenige zu zeigen, was der Herausgeber
vermitteln will.
Ulrike Stockhaus befasst sich mit der anderen
Seite, der Rückseite dieser Bilder. Sie
schneidet die abgebildeten Menschenposen aus
und benutzt deren Rückseiten zur Erstellung
eines neuen Szenariums. In der Installation
geht sie einen Schritt weiter: sie entwickelt
eine Räumlichkeit zwischen Projektionen
und Spiegelungen. So wird der Betrachter ein
Teil der Illusion von der anderen Seite
der Wirklichkeit.
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Projekte 2006 |
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Malerei
Ilka
Berger
3. Februar 12. März 2006
Eröffnung: Freitag, 3. Februar 20
Uhr
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Ilka Berger ist Künstlerin
im Netzwerk K.i.N.
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es
gibt immer etwas zu sehen
Lichtinstallation von Jorge
Lopes
24. März 23. April 2006
Eröffnung: Freitag, 24. März 2006
um 20:00 Uhr
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Ernten - Einmachen
Anna-Maria Karczmarska
28. August - 15. September 2006
vorher: 25. - 27. August Gastkünstler-Präsentation im großen Ausstellungsraum
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Anna Maria Karczmarska war im Sommer 2006 unser Residency-Gast. |
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Projekte 2007 |
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Ausgewählte Stücke
Eine Wandmalerei von Elly Valk-Verheijen
31. August 30. September 2007
Eröffnung: Freitag, 31. August, 20 Uhr
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Diese Ausstellung im Laboratorium von Elly Valk-Verheijen zeigt eine ortsgebundene Wandmalerei.
Sie bezieht sich direkt auf die Wände des Laboratorium und auf die vorhandene Beleuchtung. Die weißen Wände mit ihren vielen Unebenheiten, eben hervorgehoben durch die Beleuchtung reflektieren das weiße Kunstlicht der Neonröhren.
Digitale Fotografien von den leeren Wänden unter diesen Lichtbedingungen ohne Blitzlicht aufgenommen wurden in ihrer Farbauflösung, bzw. ihre Farbsättigung mittels Computertechnik extrem gesteigert: überraschende Konstellationen aus separierten Formen (Pixel) in reinen Farben konnten so hervorgeholt werden.
Kleine ausgewählte quadratische Ausschnitte ergeben eine besondere Komposition.
Diese Elemente gehören nicht mehr zu einer virtuellen Vorstellungswelt, sondern sind real visuell und haptisch - direkt auf der Wand als Malerei erfahrbar.
Zu sehen ist eine Verbindung aus den Möglichkeiten digitaler Bildbearbeitung und einer Realisation in der Technik einer traditionellen Wandmalerei.
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Projekte 2008 |
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nah dran / close
eine Rauminstallation von Agata Gostkowska und Leif Schmidt
17. Oktober 16. November 2008
Eröffnung: Freitag, 17. Oktober, 20 Uhr
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Projekte 2009 |
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Sightseeing
Installation von von Barbara Koch
Objekt aus Silikon, ca. 20 cm im Durchmesser, 30 cm lang, Überwachungselektronik, Beamer
28. August - 27. September 2009
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In der Installation "Sightseeing" geht es mir um die Verschiebung, das Konterkarieren der gewohnten Sichtweisen. Der Betracher wird mit einer anderen Perspektive konfrontiert in diesem Fall in eine niedrigere und fremde Ebene ohne seine Sichtposition ändern zu müssen. |
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